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Eine wunderbare Kindertheater-Karriere - vom Straßenhund auf die Bühne

 Einmalig im Kindertheater – ein echter Hund spielt mit! Das Theater Sturmvogel setzt in seinem neuen Kindertheater „Mein Freund Charlie“ für Kinder ab 4 Jahren voll auf tierische Unterstützung. Und am Ende dürfen alle Kinder den vierbeinigen Schauspieler persönlich kennenlernen, streicheln und Leckerli geben.
Charlie, Titelheldin des Theaterstücks, heisst eigentlich Charlotte- und ist aus der Türkei. Sie wurde in Anatolien ausgesetzt und musste sich allein durchschlagen. Im Alter von etwa einem Jahr wurde sie von der die Tierschutzorganisation „Kitmir“  gerettet und nach Deutschland gebracht. Ihre zerbissene Zunge bezeugt noch ihr hartes Leben als Straßenhund. wie durch ein Wunder hat sie keine Traumata aus dieser Zeit zurückbehalten, nur manchmal hat sie ein wenig Angst vor Wasser. Trotz ihrer Erlebnisse ist Charlie eine Seele von Hund, immer freundlich, neugierig und hat große Freude daran, Tricks zu erarbeiten und vorzuführen. Die Idee, den Hund in ein eigenes Kindertheaterstück einzubinden hatten wir, weil Charlie so entspannt und liebevoll im Umgang mit Kindern ist. Eine Ausbildung zum zertifizierten Besuchshund folgte und schwuppdiwupp war der Theaterstar geboren. „Das ist Charlies erste Rolle. Sie freut sich jedes mal riesig, wenn sie auf die Bühne kommt, es gefällt ihr“, erzählt Schauspielerin Sandra Jankowski, die die Hauptfigur der kleinen Kim spielt.

 

Mitmachtheater
Im Stück geht es um das kleine Mädchen Kim, die keinen Hund haben darf, und sich

deshalb einen Phantasiehund erschafft. Der Phantasiefreund gibt ihr Kraft, Selbstvertrauen und Liebe und gemeinsam mit ihm besteht sie alle Abenteuer- und schließlich wird Charlie am Ende lebendig! Das Stück ist als Mitmachtheater konzipiert. Die Kinder werden immer wieder ins Geschehen einbezogen und können die Handlung mitgestalten. Sie werden von den Schauspielern aufgefordert, Vorschläge zu machen, kommentieren das Geschehen, singen bei Liedern mit. Sie lernen, wie man die Hundesprache versteht oder nehmen selbst die Rolle des Hundes ein- wenn sie zum Beispiel bellend den Nachbarjungen von Kim verjagen. Die interaktive Kindertheater-Spielweise wurde vom Theater Sturmvogel in mehreren Stücken entwickelt und perfektioniert.

 

Die Idee zum Stück autobiographisch
Die Idee eines Phantasiehundes ist autobiographisch. „Ich habe mir als Kind immer einen Hund gewünscht, als Freund, weil ich einsam war. Und da ich keinen bekam, habe ich mir eben einen vorgestellt. Mit diesem unsichtbaren Hundefreund war ich dann spazieren, habe ihn gefüttert, Abenteuer mit ihm erlebt. Der Hund war für mich

als Kind real, er war für mich da. Er gab mir seine bedingungslose Liebe, Kraft, Selbstvertrauen - und das wollte ich an die Kinder weitergeben“, erzählt Schauspielerin Sandra Jankowski, die das Stück selbst geschrieben hat.  „Es ist so wundervoll zu sehen, wie die Kinder nach dem Stück mit Charlie umgehen. So sanft und liebevoll. Auch die Jungens besonders, die manchmal ja einen auf starke Kerle machen, sind in seiner Anwesenheit ganz weich, vorsichtig und sehr gefühlvoll“, freut sich Schauspieler Frank Klaffke, der auch Regie führte.

 

Wir spielen „Mein Freund Charlie“ ständig an verschiedenen Spielorten in Süddeutschland. Alle Termine auf unserem Spielplan.

Zum Video-Trailer geht es hier.

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