Die Presse schreibt:


„Spannung pur!“ (Bühler Bote)

„Wenige Mittel genügen der Inszenierung, um eine düstere Atmosphäre zu zeichnen: Die Bank ist mal tödliches Foltergestell, mal treibt sie als Barke im Strudel: Grosse Steine markieren die Lofoten-Inseln, später malmen sie als Riffe am Meeresgrund, um im entscheidenden Moment auf die Bühne zu knallen. Stimmig auch die von Irmgard Zechner gestalteten Kostüme, vor allen Dingen aber die subtile Lichtführung von Holger Herzog: Der Kegel einer Taschenlampe durchschneidet die Nacht, Kerzenschein glimmt aus einem Eimer; Weisslicht springt die Gesichter an und lässt sie erbleichen. Licht, Spiel und Klänge ergänzen sich zu einem morbiden Spiel um die Dämonen der Nacht, um Ängste und Fantasien und das Grauen hinter der dünnen Fassade der Alltagsrealität.“(Reutlinger Generalanzeiger)

"Meisterhaft- Großartiges Schauspiel der Spitzenklasse. " (Schwäbische Zeitung)

„Ein schauriger und temporeicher Abend.“ (Schwäbisches Tagblatt)

„Gefühle wie in der Achterbahn- man steigt ein und wenn man wieder auftaucht, denkt man: Wahnsinn!“ (SWR)

" Der Zuschauer hat das Mädchen, dass sich Annie nennt, bis dahin als eine junge Frau kennengelernt, die sich halb ironisch, halb im ernst eine Hexe nennt und einen etwas verhuschten Eindruck macht. Und plötzlich lässt sie ganz tief in ihre Seele blicken und verwischt die Grenzen zwischen Traum und Realität. Eine Erfahrung, die den Beobachter fast schwindeln lässt. Der Zuschauer kann sich der Sogwirkung von Poes Werk nicht entziehen. Klaffke spricht "von der Neugier dessen, der sich mit seinem Ende abgefunden hat und in seinen letzten Minuten noch einmal alles auf dieser Welt aufsaugen will. Die Kombination aus Poes Werk und Klaffkes Schauspielkunst vermag, genau das zu transportieren." (Schwarzwälder Bote)