"I do it my way"- wenn Sandra Jankowski als Al Capone singt, vergisst man Frank Sinatra. Überhaupt, diese Stimme! Gnadenlos hart drönt sie "Bang Bang" . Sie quietscht wie ein Sexpüppchen "Dream a little dream", sie ruft fröstelnd in den kalten Wind "Calling you", und bittet so schlicht und ergreifend "my love to Rose", dass man meinen könnte, der Mafiaboss sei geläutert. Doch Al Capone war kein Robin Hood, wie er selbst behauptete. Dies verdeutlicht Herwig Rutt als Pianist Sam. Er begleitet genial am Klavier, sorgt für makabre Details. Das ist das Schöne an diesem Abend, dass nichts beschönigt wird, dass die Wahrheit aber so grell, komisch, erschreckend, musikalisch und bunt ans Licht kommt, dass die begeisterten Gäste ihren Spass haben." Schwarzwälder Bote
"Sandra Jankowski verkörpert den Gangsterboss perfekt. Sie hat eine überaus wandlungsreich einsetzbare Stimme, mit der sie die illustrierenden Songs sang und diese mal schrill oder naiv piepsig, gelegentlich verrucht und etwas vulgär, dann aber auch mitreißend jazzig vortrug. Mit warmem Organ zelebrierte sie den Blues. Als Schauspielerin konnte sie genauso nachdrücklich überzeugen, denn sie verkörperte eine Unmenge von Figuren in manchmal blitzschnellen Verwandlungen." Ludwigsburger Kreiszeitung
"Die Todesfee hat eine eine sensationelle Stimme. Warm und rauchig, kräftig und intensiv gibt sie den Liedern von Cole Porter, Frank Sinatra oder Paolo Conte eine eigene Note. Begleitet wird sie dabei am Piano von Herwig “fasty finger” Rutt. Der trägt die Fakten aus Capones Biographie vor. Parallelen ins neue Jahrtausend sind gewollt. Die gelungene Idee, jazz-swingende Evergreens in Zeiten der Prohibition auf die Bühne zu bringen, setzte Regisseur Frank Klaffke vom Theater Sturmvogel um. " Ludwigsburger Zeitung
Jazz-Lieder wie "Bang Bang" und "Let"s Call The Whole Thing Off" runden die gelungene Show ab. Das Publikum honoriert die Aufführung mit viel Applaus. Marbacher Zeitung
"Nicht nur die gelungenen Jazzeinlagen, auch die Effekte beeindrucken- die Dollarnoten fliegen über die Bühne und erfreuen die Besucher." Kornwestheimer Zeitung
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