Pressestimmen


„Eine Frau ist die Mafia. Auf den ersten Blick könnte man meinen, in blauer Robe und Fuchspelz eins dieser teuren Schätzchen der Bosse vor sich zu haben. Doch im Jazz Musical „Gangster Love“ übernimmt Sandra Jankowski mit Bravour sämtliche Rollen zwischen knallhartem Mafioso und quitschig-attraktiver Krankenschwester. Als die Mafia- Ladya in großer Bar-Pose „Lets Misbehave“ von Cole Porter anstimmte....trug ihr das ersten begeisterten Zwischenapplaus ein.“ Schwäbisches Tagblatt

"Schauspielerisches und musikalisches Können geballt auf einer Bühne. ... Die ganze Geschichte plus mehr oder weniger Happy End wurde von zwei Personen erzählt.Untermauert von wundervoll vorgetragenen Jazz-Songs, die ideal gewählt zu jeder Szene und den unterschiedlichen Charakteren passen. Sandra Jankowski und ihr Pianist Herwig Rutt vom Theater Sturmvogel verzauberten das Publikum mit ihrer unglaublichen Bühnenpräsenz. Souverän begleitete Herwig Rutt seine junge Partnerin, die mit warmer, weicher und doch kräftiger Stimme Songs von Johnny Cash, Cole Porter und Nancy Sinatra vortrug. Ab und an wähnte man sich in einer verrauchten Eckkneipe.. eine wunderbare Leistung." Südkurier

„Geschickt sorgten Sandra Jankowski und Herwig Rutt immer wieder auch für erstaunliche Tagesaktualität. So spielte eine „Stephanie von und zu Schlechtenberg“ eine genauso ungewohnt kleine Rolle, wie ihr auf eine fast schon nicht mehr wahrnehmbare Statistenrolle reduzierter „Karl-Theodor“ oder der an einer Wäscheleine an den Pranger gestellte Diktator Mubarak....
...Das von Franz Klaffke geschriebene Stück wurde von ihm auch gekonnt präsentiert, kurzweilig arrangiert, originell inszeniert, ins richtige Licht gerückt und auch sound-technisch perfekt serviert. Trotz des fast unsichtbar hinter den Reglern seines Mischpults kagierenden Regisseurs und des eindrucksvoll über die Tastatur seines Keyboards wirbelnden, sich aber stets zurückhaltenden Herwig Rutt war „Gangster Love“ eigentlich ein eindrucksvoller Soloabend des gewaltig geforderten Multitalents Sandra Jankowski.
„Mit eindrucksvollem Timbre, enorm wandlungsfähiger Stimme und astreiner Aussprache spielte sie so souverän auf der Klaviatur unterschiedlichster Musikrichtungen, dass es eine wahre Freude war....
Gemeinsam mit den von ihr unbarmherzig in den Schatten gespielten beiden Mitstreitern konnte die omnipräsente Sandra Jankowski als Star im gleißenden Rampenlicht das Publikum begeistern und immer wieder auch überraschen, wenn sie das Publikum souverän in ihre mitreißende Performance mit einband.“ Der Teckbote


"Gangster Love" enthält dabei alles, was das Genre begehrt - Knarren, abgehackte Beine, Schnaps, Zigarren, Poker. Und sogar noch einiges mehr: Diverse Schmetterlinge flattern durch die Lüfte, und ein David-Torso wird durch die Gegend getragen, während Sandra Jankowski als Bar-Sängerin Maddy ihre Geschichte erzählt. Ihr Pianist Stephan Pitsch wiederum - "Spiels noch mal, Sam!" - hat wenig Text, dafür begleitet er umso gewandter auf dem Klavier die fesche Gangsterbraut, die mit Songs von Nancy Sinatra ("Bang Bang"), Cole Porter ("Lets Do It") oder Johnny Cash ("Give My Love To Rose") und angenehm weicher Stimme ihr Publikum betört.“ Reutlinger Nachrichten

„Sandra Jankowski brillierte in „Gangster Love“ in vielen Rollen. Die Geschichte ihres Onkel Cheech könnte dabei nicht perfekter gespielt werden als durch sie, die mit Bravour und ungeheurer Überzeugung in die zahlreichen Rollen zwischen knallhartem Mafioso und naiv-attraktiver Krankenschwester schlüpft. Das Bühnenbild kommt erstklassig daher: Schnaps und Pokergelage, David- Torso und makaber zuckende Hände eines mit dem Tode Ringenden, abgehackte Beine, dazwischen immer wieder Onkel Cheech, mit Hut und italienischem Machogehabe. Sandra Jankowski überzeugt dabei nicht nur durch perfektes Mienenspiel, sie weiss schwarzen Humor und ihre tolle Bluesstimme hervorragend einzusetzen. „Gangster Love“ nehmen das Publikum mit auf die Reise durch ein munteres, witziges, skurriles und poetisches Auf und Ab eines Gangsterlebens. Sandra Jankowski findet in ihrem Pianisten Stephan Pitsch einen Begleiter, der dieser feschen Gangsterbraut gewachsen ist, und sich immer wieder in das Programm einschleicht. Das Publikum war begeistert.“ Südwestpresse

Sandra Jankowski verkörperte mit Verve mehrere unterschiedliche Rollen und zeigte sich äußerst wandlungsfähig. "Bella Figura" machte auch Herwig Rutt, der ebenfalls in kleine Rollen schlüpfte und fantastisch begleitete... Eine große Bandbreite stand Jankowski auch beim Gesang zur Verfügung. Mit ihrer dunklen Stimme war sie in den männlichen Rollen besonders glaubwürdig. Paolo Contes "Its wonderful" bekam mehr Tiefgang und Gefühl. Doch vauch als der grazile Schwestern-Schmetterling beeindrucktesie mit "Dream a little dream". Leise, gefühlvolle Töne in "You dont know what love ist" rührten das Publikum, das im Laufe des Abends immer mehr in den Bann der beiden charmant Agierenden geriet...." Gäubote

„Stephan Pitsch gibt den Mann am Klavier, während Sandra Jankowski als Sängerin Maddy Erinnerungen an die gute alte Zeit aufsteigen lässt, da die ehrenwerte Gesellschaft regierte und ein Mann noch ein Mann war, so wie ihr Onkel Cheech. Mit Hut und dicker Zigarre im Mund führte der Italiener seine »familia« herrisch durch die 20er-Jahre, als der Alkoholschmuggel ein hart umkämpftes Geschäft war. Als sein Poker-Freund Meyer schwer verletzt wird, stürzt der Onkel in eine Sinnkrise - die er aber schnell wieder überwunden hat, als er am Krankenbett die Bekanntschaft der Krankenschwester Miss Hill macht.
In diesen einfachen Handlungsstrang haben die Sturmvögel thematisch passende Songs von Cole Porter über Johnny Cash bis Paolo Conte gepackt, die Sandra Jankowski sicher präsentierte, wobei ihre tiefe Stimmlage vor allem bei den Bluesnummern überzeugte.“ Reutlinger Generalanzeiger

"Zwischen Knarren, Zigarren, Prohibition und Vendetta durften die Gäste in der Wimsener Mühle am Freitagabend teilhaben am New Yorker Mafioso-Leben der 30er Jahre. Das "Zwei-Mann- beziehungsweise -Frau-Musical" überzeugte mit viel Witz, schauspielerischem Können und Musikalität....Zwischen teils groteskem Klamauk und schwarzem Humor, komödiantischen Höhepunkten und gesanglichem Talent vollzieht sich die weitere Geschichte....Bravourös meistert die Schauspielerin die insgesamt acht Rollen und verzaubert nebenbei noch als vielseitige Sängerin mit weicher und doch kraftvoller Stimme....Mut zur Grimasse, göttliche Mimik, tolle Musik und traumhaftes Rollenspiel vor einem ebenso einfallsreichen wie witzigen und grotesken Bühnenbild gaben "Gangster-Love" ein einzigartiges Erfolgsrezept. Geschrieben und inszeniert hat das Stück Frank Klaffke." Südwestpresse Ulm/Neu Ulm






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